Direkt zum Seiteninhalt

Wahrheiten - Zeitzeugenverlag

Menü überspringen
Den Anfang macht der Bau der Cheopspyramide – eines der beeindruckendsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte. Doch wer waren die Menschen, die dieses gewaltige Monument errichteten? Unter welchen Bedingungen lebten und arbeiteten sie? Welche gesellschaftlichen, religiösen und politischen Kräfte standen hinter diesem beispiellosen Projekt?
Im Mittelpunkt stehen nicht nur Pharaonen und Monumente, sondern vor allem die Menschen hinter der Geschichte.
Die Buchreihe wird laufend um weitere historische Ereignisse und bislang wenig beachtete Hintergründe ergänzt. Für alle, die Geschichte nicht nur bewundern, sondern wirklich verstehen wollen.


Bei Amazon erhältlich:
Aus der Reihe
BRUTALE WAHRHEITEN DER GESCHICHTE
der erste Band:
Peter H.C. FRANZ
Skelett aus Kalkstein
Die Anatomie einer monumentalen Menschenausbeutung
Antikes Rom: Kot, Rauch und Schutt: Das schmutzige Herz der Weltmacht – wie die Armen im Schatten der Marmortempel lebten (Brutale Wahrheiten der Geschichte) Band 2      

Vergessen Sie das Rom aus den Historienfilmen: strahlend weiße Togen, prächtige Tempel und glänzende Marmorbauten. Für die meisten Menschen sah der Alltag völlig anders aus. Ihre Stadt roch nach Fäkalien, Rauch, Abfällen und verwesendem Fleisch.
In den engen und schlammigen Gassen der Subura lebten Tausende Menschen auf engstem Raum. Hier bestimmten nicht Senatoren den Alltag, sondern Vermieter, Wirte, Bordellbesitzer und Straßenbanden.
Aus Gewinnsucht ließen Bauherren mehrstöckige Mietshäuser immer höher und dichter errichten. Diese sogenannten Insulae bestanden aus Ziegeln, billigem Mauerwerk und Holz. Manche waren so schlecht gebaut, dass sie abgestützt werden mussten. In den unteren Stockwerken lagen Werkstätten, Läden und Garküchen. Darüber drängten sich arme Familien in dunklen, engen Zimmern – oft ohne Wasser, Heizung oder eigene Toilette.

TENOCHTITLAN: Glanz, Blut und Untergang
von Peter H.C. Franz, Format: Kindle
Wer heute an die Azteken denkt, sieht mächtige Tempelpyramiden, farbenprächtige Federgewänder, goldenen Schmuck und die geheimnisvolle Silhouette Tenochtitlans, die sich aus dem Texcoco-See erhob. Man denkt an präzise Kalender, gewaltige Märkte, schwimmende Gärten und eine Stadt, deren Größe und Ordnung selbst die spanischen Eroberer in Staunen versetzten.
Dieses Bild ist nicht falsch.
Aber es ist unvollständig.
Denn jede monumentale Zivilisation besitzt eine Rückseite. Hinter den Tempelfassaden standen Menschen, die Steine trugen, Mais mahlten, Kanäle reinigten, Tribute ablieferten und in Kriegen kämpften. Hinter den kostbaren Gewändern der Herrscher arbeiteten Frauen an Spindeln und Webgeräten. Hinter den gefüllten Märkten lagen lange Transportwege, unsichere Ernten und die tägliche Sorge gewöhnlicher Familien. Hinter den Opferzeremonien standen nicht nur religiöse Symbole, sondern wirkliche Körper, wirklicher Schmerz und wirklicher Tod.
Dieses Buch richtet den Blick bewusst auf diese Rückseite.
Es fragt nicht nur, was die Mexica errichteten, sondern auch, wer den Preis dafür bezahlte. Es untersucht nicht allein die Gedankenwelt der Priester und Herrscher, sondern ebenso die Lebensbedingungen der Bauern, Handwerker, Frauen, Kinder, Abhängigen und Gefangenen. Es will die Vergangenheit nicht als lautlose Ansammlung von Tempelruinen betrachten, sondern als eine körperlich erfahrbare Welt aus Rauch, Wasser, Schlamm, Schweiß, Hunger, Düften, Musik und Blut.
Im Mittelpunkt steht Tenochtitlan, das politische und religiöse Zentrum des von der Dreierallianz beherrschten Reiches. Der geläufige Begriff „Azteken“ wird in diesem Buch aus Gründen der Verständlichkeit verwendet. Historisch genauer ist häufig die Bezeichnung Mexica für jene Bevölkerungsgruppe, die Tenochtitlan gründete und innerhalb der Dreierallianz zur führenden Macht aufstieg. Nicht alle Nahua und nicht alle Menschen des Reiches waren Mexica. Die politische Landschaft Zentralmexikos bestand aus zahlreichen Stadtstaaten, Völkern, Sprachen und konkurrierenden Herrschaftszentren.
Schon diese begriffliche Unterscheidung zeigt, wie leicht die Vergangenheit vereinfacht werden kann.

 
Kaspar Hauser: Der Junge mit den zwei Briefen. Eine Spurensuche zwischen Zeugnis und Legende
von Peter H.C. FRANZ Format: Kindle Ausgabe
Teil von: Ungeklärte Rätsel der Geschichte (bisher 2 Bücher)                                                     
Ein rätselhafter Fremder. Zwei Briefe. Eine Geschichte voller Widersprüche.
Am 26. Mai 1828 taucht auf dem Nürnberger Unschlittplatz ein junger Mann auf. Er wirkt hilflos, seine Herkunft ist unbekannt. Sein Name: Kaspar Hauser. Seine Geschichte wird zu einem der berühmtesten Rätsel der deutschen Geschichte.
War er tatsächlich jahrelang von der Außenwelt abgeschottet worden? War er ein verstoßener Erbprinz, wie später vermutet wurde? Oder verbarg sich hinter seinem Auftreten eine ganz andere Wahrheit?
Peter H.C. FRANZ folgt den Spuren des rätselhaften Findlings: von seinen ersten Begegnungen in Nürnberg über die Berichte seiner Betreuer bis zu den Fragen, die sein gewaltsamer Tod aufwirft. Im Mittelpunkt stehen die überlieferten Aussagen, die beiden mitgeführten Briefe und die Widersprüche einer Geschichte, in der Beobachtungen, Erwartungen und Gerüchte immer schwerer voneinander zu trennen sind.
Anschaulich erzählt und mit skeptischem Blick geht dieses Buch der Frage nach, was wir über Kaspar Hauser wissen können – und wo Vermutungen zur vermeintlichen Gewissheit wurden. Dabei geraten auch jene Menschen in den Blick, die ihn beschützten, untersuchten, bewunderten oder verdächtigten.
Für alle, die historische Rätsel lieben und hinter die Legenden blicken möchten.
Band 1 der Reihe „Ungeklärte Rätsel der Geschichte“. Jeder Band widmet sich einem eigenen historischen Fall und ist unabhängig lesbar.
Peter H.C. FRANZ · Zeitzeugenverlag

Die Papyri des Cheops: Wadi al-Jarf und das verborgene Archiv der Pyramidenbauer
von Peter H.C. FRANZ, Format: Kindle Ausgabe
Teil von: Ungeklärte Rätsel der Geschichte (2 Bücher)                                                    
Ein Hafen am Roten Meer. Jahrtausendealte Schriftstücke. Ein überraschender Einblick in die Zeit des Cheops.
Die Große Pyramide von Gizeh fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Doch hinter dem gewaltigen Bauwerk stehen Fragen: Wie wurden Materialtransporte organisiert? Wie arbeiteten die Mannschaften? Und welche Zeugnisse haben die Menschen hinterlassen, die daran beteiligt waren?
Die Papyri von Wadi al-Jarf führen mitten in diese Welt. Besonders die Aufzeichnungen des Aufsehers Merer eröffnen einen seltenen Blick auf den Arbeitsalltag unter Pharao Cheops. Sie berichten von Transportfahrten, Mannschaften und der Beförderung von Kalkstein in Richtung Gizeh.
Peter H.C. FRANZ nimmt diese Dokumente zum Ausgangspunkt einer Spurensuche. Was verraten sie über die Organisation des Pyramidenbaus? Welche Vorstellungen müssen wir hinterfragen? Und welche Rätsel bleiben trotz dieses Fundes ungelöst?
Anschaulich und verständlich erzählt, verbindet „Die Papyri des Cheops“ die Faszination des alten Ägypten mit einem kritischen Blick auf Belege und Behauptungen. Die Aufzeichnungen liefern keinen vollständigen Bauplan der Großen Pyramide – gerade deshalb lohnt es sich, genau hinzusehen, was sie tatsächlich bezeugen.
Für alle, die das alte Ägypten entdecken und den Menschen hinter seinen monumentalen Bauwerken näherkommen möchten.
Band 2 der Reihe „Ungeklärte Rätsel der Geschichte“ – unabhängig von den anderen Bänden lesbar.
Peter H.C. FRANZ · Zeitzeugenverlag



ALS NIEMAND HINSAH
Dreizehn Menschen sterben. Doch lange erkennt niemand das Muster.
Santa Cruz, Kalifornien, Anfang der 1970er-Jahre. Innerhalb weniger Monate geschehen Morde, die auf den ersten Blick kaum etwas miteinander verbindet.
Ein Mann wird getötet. Eine junge Frau verschwindet. Ein Priester stirbt in einer Kirche. Menschen werden in ihren eigenen vier Wänden ermordet. Vier junge Menschen sterben im Wald. Schließlich fällt ein Schuss am helllichten Tag.
Jeder Fall scheint seine eigene Geschichte zu haben.
Bis sich langsam ein erschreckendes Bild zusammensetzt.
Im Mittelpunkt steht Herbert Mullin, ein Mann, dessen Verhalten schon lange vor seiner Festnahme auffiel – und dessen schwere psychische Erkrankung später eine zentrale Rolle vor Gericht spielen sollte.
Doch dieses Buch stellt eine andere Frage:
Was konnten die Menschen damals tatsächlich erkennen – bevor sie wussten, wie die Geschichte enden würde?
„Als niemand hinsah“ rekonstruiert einen realen Kriminalfall, ohne aus der Rückschau einfache Antworten zu erfinden. Es erzählt von Warnzeichen und Fehleinschätzungen, von Ermittlungen und Zufällen, von Schuld und Verantwortung – und von einer Stadt, in der zur gleichen Zeit mehr als eine tödliche Gefahr lauerte.
Vor allem aber richtet dieses Buch den Blick auf diejenigen, die in True-Crime-Geschichten viel zu häufig hinter dem Namen des Täters verschwinden:
die Opfer.
Dreizehn Zukünfte, die nicht stattfinden konnten.
Eine wahre Geschichte über das Sehen und Nichterkennen – und über die beunruhigende Frage, ob wir selbst die Warnzeichen erkannt hätten.

Zurück zum Seiteninhalt